Berliner Sparkassenstiftung Medizin

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Berliner Sparkassenstiftung Medizin 

Durch die Berliner Sparkassenstiftung Medizin sind seit ihrer Gründung mehr als drei Millionen Euro in den medizinischen Forschungs- und Wissenschaftsstandort Berlin geflossen.

Geförderte Projekte

Berliner Centrum für Kinder mit Seltenen Erkrankungen

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Tissue Engineering von Herzklappen und Gefäßen

 

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Orale Immuntherapie für Kinder mit     Erdnussallergie

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Studie bei Kindern mit angeborenen Herzfehler

 

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Alle weiteren Förderprojekte

Prognosemodelle für Patienten mit einem Prostatakarzinom

Prognosemodelle für Patienten mit einem Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom ist der häufigste Tumor beim Mann und endet in 20 Prozent der Erkrankungen tödlich. Die geförderte Forschungsgruppe hat ein künstliches neuronales Netzwerk entwickelt, um die Rückfallwahrscheinlichkeit bei dieser Tumorerkrankung exakter bestimmen zu können. Im Ergebnis wurde ein frei nutzbares Computerprogramm entwickelt, das statistisch mit 1.656 Patientendaten unterlegt ist und die individuelle Rückfallwahrscheinlichkeit bis zu zehn Jahre später voraussagen kann.

Hyperbare Sauerstofftherapie und deren Messung in der Krebsheilkunde

Hyperbare Sauerstofftherapie und deren Messung in der Krebsheilkunde

Das Projekt beschäftigte sich ursprünglich mit der hyperbaren Sauerstofftherapie in der Onkologie. Während der Forschungsarbeiten zeigte sich den Antragsstellern, dass eine Verlagerung des Schwerpunkts auf die Hyperthermie wesentlich zielführender ist. 

In Abstimmung mit der fördernden Berliner Sparkassenstiftung Medizin verstärkten die Antragsteller die Arbeiten in diese Richtung. In einer Studie über Weichteilkarzinome konnte später auch gezeigt werden, dass die regionale Hyperthermie in Verbindung mit Chemotherapie die lokale Kontrolle und das rezidivfreie Überleben signifikant verbessert. 

Untersuchungen zur Beeinflussbarkeit der akuten Abstoßung und...

Untersuchungen zur Beeinflussbarkeit der akuten Abstoßung und...

...der Induktion einer immunologoschen Akzeptanz nach allogener, orthotoper Lungentransplantation

Die Transplantation von Organen von Tod- oder Lebendspendern hat sich innerhalb der letzten 50 Jahre zu einer etablierten Therapie für chronisch vorangeschrittene Erkrankungen entwickelt, die mit einem irreversiblen Funktionsverlust der Organe einhergehen. Das Projekt selbst beschäftigt sich mit dem Problem der Abstoßung von transplantierten Lungen.

Die Langzeitüberlebensraten haben sich auch durch den Einsatz neuer verbesserter Immunsuppressiva nur wenig erhöht. Eine erhebliche Verbesserung der Transplantatsüberlebensraten und eine starke Reduzierung der therapiebedingten Nebenwirkungen könnten jedoch durch die Induktion einer spenderspezifischen immunologischen Toleranz erreicht werden, was anhand dieses Projektes am Institut für Medizinische Immunologie der Charité Berlin unterstützt durch die Berliner Sparkassenstiftung Medizin erforscht wird.

Antineoplastische Effekte von Lindera obtusiloba und seinen Derivaten (+)...

Antineoplastische Effekte von Lindera obtusiloba und seinen Derivaten (+)...

...Episamin und Obtusilakton beim heptazellulären Karzinom

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist eine der weltweit mit am häufigsten und gleichzeitig mit am schwierigsten zu behandelnde Tumorart. Die Antragsteller dieses durch die Berliner Sparkassenstiftung Medizin geförderten Projekts wollten deshalb zu ergründen, ob es einen alternativen Ansatz zur Behandlung dieses Karzinoms geben könnte.

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die isolierten Substanzen in vitro an Zelllinien des HCC zu untersuchen und die antineoplastische Wirkung zu verifizieren. Auf Grund der in den letzten Jahren geleisteten Vorarbeiten sollte dabei Lindera obtusiloba-Extrakt und (+) Episesamin bzw. Obtusilakton nicht nur in der Zellkultur, sondern auch im Tumormodell der Maus eingesetzt werden.

Unser Leitbild & Leitlinien

Leitbild

Leitbild

Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Forschung zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten, den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Berlin auszubauen und nachhaltig zu stärken.

Dem Stiftungszweck soll insbesondere dadurch entsprochen werden, dass durch die Verwendung der Erträge des Stiftungsvermögens Zuwendungen für die medizinische Grundlagenforschung und zur Entwicklung neuartiger medizinischer Verfahren und Hilfsmittel für die praktische Anwendung bei der klinischen Krankenversorgung erfolgen. 

In diesem Rahmen soll der Fokus aktuell vor allem auf dem Gebiet der Seltenen Erkrankungen liegen, was jedoch Förderungen anderer Forschungsintentionen nicht grundsätzlich ausschließt.

Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin ist sich angesichts der in den letzten Jahren erfolgten und auch für die Zukunft zu erwartenden staatlichen Kürzungen im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie der daraus resultierenden Notwendigkeit einer verstärkten privaten Finanzierung von Wissenschaftsprojekten ihrer Verantwortung um Forschung und Wissenschaft am Standort Berlin bewusst und versucht dieser durch eine zielgerichtete Unterstützung nachzukommen.

In ihrer Arbeit orientiert sich die Stiftung an den

Handlungsprinzipien von Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe

 

 

und an den Grundsätzen

Guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

Projektanfragen & Förderantrag

Projektanfragen & Förderantrag

Sofern Sie sich für eine Förderung durch die Berliner Sparkassenstiftung Medizin interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

Rufen Sie uns an

030/ 869 83319

oder per E-Mail an kontakt@berliner-sparkassenstiftung-medizin.de

Zudem erreichen Sie uns postalisch unter:

Berliner Sparkassenstiftung Medizin

Vorstand

Alexanderplatz 2

D-10178 Berlin

Bitte gestalten Sie Ihren Förderantrag so, dass ein nicht-sachverständiger Dritter die Wirtschaftlichkeit sowie die medizinische Relevanz des Projekts bewerten kann.

Spendenquittung

Spendenquittung

Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin ist von den Behörden in Berlin als gemeinnützig anerkannt worden. 

Damit können Spenden steuerlich geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass diese Zuwendungen in Höhe von bis zu 20% der Gesamteinkünfte als Sonderausgaben geltend gemacht werden können (§ 10b Abs. 1 Sätze 1 und 2 EStG.). 
Gemäß der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (§ 50 Abs. 2 Satz 1 Nr.2) kann auf die Zuwendungsbestätigung für die steuerliche Abzugfähigkeit von Spenden verzichtet werden, wenn die Spenden einen Betrag von 200 Euro nicht übersteigen. Für diese Zuwendungen genügt als Zahlungsnachweis in der Regel eine Kopie des Kontoauszugs mit dem Verwendungszweck Spende.

Sollten Sie eine davon abweichende Spendenquittung benötigen, schreiben Sie uns bitte mit Ihren persönlichen Angaben, damit wir Ihre Spende zuordnen können. 

Dies sind allgemeine Informationen. Bitte besprechen Sie die persönlichen steuerlichen Konsequenzen von Zuwendungen mit Ihrem Steuerberater.

Satzung

Satzung

Wir haben unsere Ziele klar vor Augen! 

Damit sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in unserer Satzung festgehalten.

Die Satzung der Berliner Sparkassenstiftung Medizin finden Sie 

Hier

Organe

Organe

Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin hat ihren Sitz in Berlin, ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Hinter der Stiftung stehen Menschen, die durch ihr Engagement dazu beitragen, die Stiftungsidee mit Leben zu füllen.

Vorstand

Ines Fasting, Volljuristin und Leiterin im Nachlass- und Stiftungsmanagement des Private Banking der Berliner Sparkasse


Kuratorium

  • Hans Jürgen Kulartz (Vorsitzender), Firmenkundenvorstand der Landesbank Berlin AG
  • Prof. emer. Dr. med. Dr. h.c. Roland Felix (stellv. Vorsitzender), Ehem. Direktor der Klinik für Strahlenheilkunde der Charité - Universitätsmedizin, Campus Virchow Klinikum
  • Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor des Sana Herzzentrum Cottbus sowie ehemaliger Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin
  • Bianca Richardt, Leiterin des Bereiches Stiftungen der Berliner Sparkasse

Impressum/Datenschutz

Impressum/Datenschutz

Berliner Sparkassenstiftung Medizin

Alexanderplatz 2

D-10178 Berlin

Tel.: 030/869 833 19

Fax: 030/869 839 39

E-Mail: kontakt@berliner-sparkassenstiftung-medizin.de

Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Berlin.

Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Senatsverwaltung für Justiz (als Stiftungsaufsicht), Salzburger Straße 21-25, 10825 Berlin.

Vertretungsberechtigte Personen:

Vorstand

Ines Fasting

Kuratorium der Stiftung

Hans Jürgen Kulartz, Vorsitzender

Prof. Dr. Dr. Roland Felix, stellvertretender Vorsitzender

Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer

Bianca Richardt

V.i.S.d. Mediendienste-Staatsvertrages (MDStV) und redaktionelle Betreuung: Ines Fasting

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Stiften und Spenden

Spender werden

Wenn Sie sich für eine Spende entschieden haben, können Sie mit oder ohne Angabe Ihres Lieblingsprojekts im Verwendungszweck Ihre Spendensumme auf das Konto der Stiftung Berliner Sparkasse überweisen.

Spendenkontonummer:
Berliner Sparkassenstiftung Medizin
IBAN: DE93 1005 0000 0990 0247 09
BIC: BELADEBEXXX

Uns ist besonders wichtig, dass Ihre Spende voll und ganz den Projekten und damit den Menschen vor Ort zugutekommt. Deshalb erreicht jeder Cent Ihrer Spende oder Zustiftung zu 100% sein Ziel.

Wie bei jeder Spende können Zuwendungen in Höhe von bis zu 20% Ihres Gesamteinkommens steuerlich geltend gemacht werden. Auf eine Zuwendungsbestätigung kann laut Einkommenssteuer-Durchführungsverordnung verzichtet werden, wenn Ihre Spende 200€ nicht übersteigt. Hier reicht als Zahlungsnachweis in der Regel eine Kopie Ihres Kontoauszugs. Sollten Sie eine abweichende Spendenquittung benötigen, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an kontakt@berliner-sparkassenstiftung-medizin.de.

Stifter werden

Durch Ihre Zustiftung

Durch Ihre Zustiftung

Jeder kann Stifterin oder Stifter werden. Mit jeder beliebigen Summe gestalten Sie langfristig den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Berlin mit.

 

Durch Ihren Stiftungsfonds

Durch Ihren Stiftungsfonds

Sie können ab einem Betrag von 25.000 Euro Ihren eigenen Fonds unter dem Dach der Berliner Sparkassenstiftung Medizin errichten. Dabei bestimmen Sie den Namen Ihres Stiftungsfonds und legen fest, welchem gemeinnützigen Zweck auf dem Gebiet der medizinischen Forschung oder dem Gesundheitswesen die jährlichen Erträge zugeführt werden sollen.

Durch Ihre eigene treuhänderische Stiftung

Durch Ihre eigene treuhänderische Stiftung

Sie können unter dem Dach der Berliner Sparkassenstiftung Medizin Ihre eigene treuhänderische Stiftung gründen. Für Ihre Stiftung bestimmen Sie den Namen, die Satzung und die Entscheidungsorgane. Errichten Sie Ihre Stiftung zu Lebzeiten, können Sie selbst in den Entscheidungsorganen mitwirken. Die Verwaltung Ihrer Stiftung übernimmt die Berliner Sparkassenstiftung Medizin.

Durch ein Testament

Durch ein Testament

Falls Sie beabsichtigen, Ihr Vermögen oder einen Teil Ihres Vermögens einem gemeinnützigen Zweck zukommen zu lassen, können Sie dies zu Gunsten der Berliner Sparkassenstiftung Medizin tun. Sie können die Berliner Sparkassenstiftung Medizin als Erbin oder Vermächtnisnehmerin im Testament einsetzen und so eine Zustiftung leisten oder einen Stiftungsfonds von Todes wegen errichten.

Stiftungsmöglichkeiten

Sie sind von unserer Arbeit überzeugt und haben Interesse, die Arbeit der Berliner Sparkassenstiftung Medizin finanziell zu unterstützen? Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin freut sich über jeden Betrag, der ihr zufließt.

Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin ist von den Behörden in Berlin als gemeinnützig anerkannt worden.

Damit können Spenden steuerlich geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass diese Zuwendungen in Höhe von bis zu 20% der Gesamteinkünfte als Sonderausgaben geltend gemacht werden können (§ 10b Abs. 1 Sätze 1 und 2 EStG.).

Auch Zustiftungen in den Vermögensstock der Berliner Sparkassenstiftung Medizin sind steuerlich abzugsfähig. Das Steuerrecht sieht seit dem 1.1.2007 vor, dass Zustiftungen bis zu einem Gesamtbetrag von 1,0 Mio. Euro als zusätzliche Sonderausgaben geltend gemacht werden können (§ 10b Abs. 1a EStG). Der Betrag kann über zehn Jahre, beliebig verteilt, geltend gemacht werden. Bei Verheirateten steht der Abzugsbetrag jedem Ehegatten einzeln zu.

Dies sind allgemeine Informationen. Bitte besprechen Sie die persönlichen steuerlichen Konsequenzen von Zuwendungen mit Ihrem Steuerberater.

Bei Fragen können Sie sich gerne per Telefon oder E-Mail an uns wenden

Telefon: 030/ 869 83319

Mail: kontakt@berliner-sparkassenstiftung-medizin.de 

Lernen Sie auch die Stiftung Berliner Sparkasse - Von Bürgerinnen und Bürger für Berlin kennen

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